Posted 25 Jan 2010 — by admin
Category Allgemein
nicht-reinreden/”>autoenn man schon gezielt etwas verbrennt, um damit übel stinkenden
> Rauch zu erzeugen, dann soll man das so machen, daß niemand anders
> etwas davon mitbekommt!
>
Fährst du Auto oder Fahrrad? Diese Äußerung lässt sich mit
genausoviel Berechtigung auf den Kraftfahrzeugverkehr anwenden. Auch
da gibt es recht viele Möglichkeiten die der einzelne Ergreifen kann
um die Belästigung durch Schadstoffe und Geruch drastisch zu
reduzieren.
Auch die Autoversicherung ist nicht immer billig!
Ich liebe ja militante Nichtraucher die problemlos die Belästigungen
durch den Straßenverkehr ertragen aber einen Raucher schon alleine
wegen des Geruches seiner Kleidung ablehnen.
Als Raucher nehme ich jederzeit Rücksicht und rauche z.B. nicht wenn
Kinder in der Nähe sind oder z.B. auch nicht im Restaurant wenn am
Nebentisch noch gegessen wird (obwohl ich schon in der Raucherzone
sitze). Ich würde mir Wünschen dass Autofahrer ähnlich rücksichtsvoll
sind.
TH
P.S. Man kann zwar eine Belästigung nicht mit einer anderen
rechtfertigen nur sollte man an beide Belästigungen gleiche Maßstäbe
anlegen.
Posted 19 Jan 2010 — by admin
Category Allgemein
In der 1347. Runde sind die Gebote für die 12 UMTS-Frequenzen auf
insgesamt 2000 Milliarden Mark gestiegen. Ein Ende des Pokers um die
raren Frequenzen ist dabei noch immer nicht in Sicht. Allein Mobilcom
versichert, dass sie bereit sei für eine Lizens bis zu 20000 Milliarden
Mark zu bezahlen. Die RegTP erwartet, dass sich die Auktion noch Monate
hinziehen kann.
Ob sich die großen Investitionen der Mobilfunkkonzerne je rechnet
scheint unterdessen immer wahrscheinlicher. Nach einer aktuellen
FORSA-Umfrage sind 70% der Bundesbürger bereit, ihre
Lebensversicherungen aufzulösen und ihre Häuser zu verkaufen, um UMTS
intensiv zu nutzen. So kündigen schon jetzt viele an, mindestens 14
Stunden am Tag Videos auf ihrem Handy zu gucken oder den interaktiven
Fahrplander Deutschen Bahn zu benutzen.
Finanzminister Hans Eichel gerät unterdessen in die Zwickmühle. Wie
interne Papiere aus dem Bundesfinanzministerium belegen plant der
reiche Hannes Versteigerungserlöse, die die Gesamtverschuldung des
Bundes übersteigen, in Bausparverträgen der der Quelle-Bausparkasse
anzulegen. Von den Zinsen soll dann die Verkehrsinfrastruktur
verbessert werden. Insbesondere wird daran gedacht, dass Ruhrgebiet
komplett zu überdachen und auf der Decke 8-spurige Autobahnen, aber
auch einige Biotope anzulegen.
Stellvertretend für viele Unionsabgeordnete kritisiert Angela Merkel
Eichels Pläne scharf als Angriff gegen die Familie und die Werte
unserer Gesellschaft. Aus dem liberalen Lager ernetet Eichel hingegen
Lob, auch wenn Jürgen W. Möllemann Eichel vorhält nicht weit genug zu
gehen. “Immerhin ein Schritt in die richtige Richtung”, so Möllemann.
Den weiteren Verlauf der Versteigerung werden wir im Heise-News-Ticker
weiter mit Spannung verfolgen. Man kann aber auch einfach mal klettern gehen.
Posted 13 Jan 2010 — by admin
Category Allgemein
dürften noch ein paar Jährchen vergehen. Schließlich macht nicht
jeder User sofort jede Modeerscheinung mit, zumal die Medien nicht
billig sind. Und in Firmen werden meistens wesentlich ältere Rechner
eingesetzt als viele Freaks zuhause rumstehen haben. Ja viele haben
noch nicht mal USB.
Das sind dann aber sehr alte Geräte mit Pentium 1 oder K6. USB ist
mindestens seit Pentium II praktisch Standard und war auch schon zu
Pentium 1-Zeiten bei vielen Boards vorhanden.
Nebenbei – es gibt auch Reader mit IDE oder SATA, die auch in älteren
Rechner laufen sollten (z.B. bei Reichelt).
Dazu kommt, dass nur neuere Rechner von diesen Medien booten können.
Außerdem machen angeblich die Multicardreader bei Linux Probleme. Hat
da wer Erfahrungen? Positive wie negative?
Hier läuft ein IDE-Reader auch unter Linux problemlos.
Na hoffentlich wird das bald so sein.
Wenn aber genügend Käufer bereit sind, 15EUR für einen Reader
auszugeben, so wären die Hersteller/Händler ziemlich blöde, wenn sie
den Preissenken würden.
Diesem Argument folgend dürften Preise _nie_ sinken, da es immer
Leute gibt, die bereit sind, den aktuellen Preis zu bezahlen.