info/Blog/computer/zubehor-von-samsung-headsets-boxen-und-ein-freisprecher/”>autoer Bürger darf nur immer mehr zahlen und dafür
> immer weniger wegschmeißen. Tolles Konzept!
> Mir stinkt es schon immer, wenn ich kiloweise
> Altpapier, Glas und Büchsen zu Fuß zum Container
> schleppen darf – aber demnächst auch noch die
> kaputte Waschmaschine zum “Wertstoffhof”?
> Nee, irgendwann ist Schluß!
Zumal, das muß man sich immer wieder verdeutlichen, bei allen
Produkten mit dem “grünen Punkt” die Entsorgung vom Kunden *bereits
bezahlt* wurde. Der “grüne Punkt” führt nämlich automatisch zu einem
Preisaufschlag von etwa 2 Cent, welche an das Duale System wandern.
Nun haben wir hier eine “Wertstofftonne”, in die ich aber weder
Altglas noch Altmetall werfen soll, die soll ich gefälligst zum
nächsten Container tragen bzw. fahren. Ich trenne ja gerne nach Bio-
und Naßmüll auf der einen sowie Papier und “den Rest” auf der anderen
Seite, aber irgendwann geht mir in der Küche auch der Platz aus –
und mir die Lust. Als nächstes soll ich den Plastikmüll vielleicht
auch nach Tetrapacks, Hoch- und Niederdruck-PE, PU und PVC trennen,
nur damit der Entsorger noch weniger Arbeit hat und seine Gewinnmarge
noch weiter steigt?
> In Zukunft zerlege ich alle Geräte in praktische
> Einzelteile und werfe die dann einfach portionsweise
> in den Kehrichtkübel!
> Fertig!
Geht in großen Hausanlagen mit 1.1cbm-Tonnen auch sehr praktisch und
ist oft auch die letzte Rettung.
Ich habe vor 2 Jahren meine Küche renoviert, incl. Austausch der
Fliesen sowie der Erneuerung der Isolation der Wasserrohre. Fliesen
bin ich auf dem Bauhof losgeworden, aber die Isolation wollten sie
nicht. Glaswolle dürfe er nicht annehmen, sagte mir der Typ dort.
Tolle Wurst.
> Ist mir jetzt ehrlich scheißegal!
> Ich bin doch nicht denen ihr Hanswurst!
Ich frage mich ohnehin, wie das funktionieren soll. Gibt’s dann auf
den “Wertstoffhöfen” Container für die unterschiedlichen
Gerätegruppen nach ElektroG?
Wenn’s nämlich ohnehin auf manuelle Sortierung rausläuft, dann kann
ich Kleinelektronik auch gleich in die Recyclingtonne stopfen. Und
Großgeräte darf der Elektromarkt abholen, was er bei Neukauf für
Altgeräte ohnehin kostenlos macht.
Archive for July, 2008
Re: Ohne Auto… – Die Stadt, der Elektroschrott und der Bü…
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Turbine – Kommt das Auto der Zukunft aus Bayern?
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autond welches Leistungsgewicht hier erreicht wird. Kerosin hat mehr als
> die Li-O2 Zelle, nämlich 12kWh/kg, und die Turbinen erreichen über
> 50% Wirkungsgrad.
Sogar über 60%, allerdings mit TOPHAT-Prozess (also
Wassereinspritzung in die Verdichterturbine), und den gibt’s in
normalen Flugzeugturbinen (noch?) nicht. Airbus hat allerdings AFAIK
schon mal eine ausprobiert. Wenn man 30% Sprit sparen kann, indem man
10% der Flüssigkeit als Wasser mitnimmt, dann lohnt sich das auch im
Flugzeug.
> Die Eibaugewichte der Turbinen kannst du bei
> Rolls-Royce nachschlagen.
Die andere Frage: Turbinen kann man wunderbar nach unten skalieren.
Am MIT haben sie eine 30W-Turbine gemacht, das ist praktisch
Mikromechanik; und auch bei so kleinen Turbinen kommt man immer noch
auf einen guten Wirkungsgrad (TOPHAT hat das MIT nicht ausprobiert).
So eine 10-20kW-Turbine würde sich sicher auch im Loremo gut machen -
und sollte mehr Platz im Auto lassen als ein kleiner Diesel.
Was man bei solchen Klein-Turbinen auf alle Fälle braucht, ist eine
elektrische Kraftübertragung. So kleine Turbinen drehen sehr schnell,
eine mechanische Anbindung ist da zum Scheitern verurteilt. Das gibt
dem Designer aber einfach noch mehr Freiheiten beim Aufbau des Autos.
So kann man die Elektromotoren in die Radnabe setzen (klein und
leicht genug sind sie inzwischen). Das vereinfacht die Radaufhängung,
und im Auto ist wieder mehr Platz (keine Kardanwellen, kein Getriebe,
keine Kupplung). Zudem sind für die Wartung alle mechanisch
belasteten Teile leicht erreichbar (Motorwechsel = Radwechsel).
Pufferspeicher für die Rückgewinnung von Bremsenergie im Stadtverkehr
einbauen ist dann auch nicht mehr das große Thema.
BTW Hybrid: Man sollte sich im Klaren sein, dass ein Grund für die
recht großen Batterien aktueller Hybridfahrzeuge u.a. die Akkutechnik
selbst ist. Je schneller man ein Akku laden oder entladen kann, desto
weniger Akkus braucht man, um eine bestimmte Menge Energie in einer
gegebenen Zeiteinheit zu speichern und wieder abzugeben. Wenn man
Hochstromakkus verwendet, braucht man nicht viel davon; Nachteil ist
natürlich, dass nur noch kurze Beschleunigungsvorgänge unterstützt
werden. Vielleicht kommt dann tatsächlich die “Turbo-Boost”-Taste im
Auto (siehe K.I.T.T.), mit der man den Akku vor einem Überholmanöver
aufladen kann – nur nicht so spektakulär
.
Ja klar – Kommt das Auto der Zukunft aus Bayern?
Category Allgemein
href=”http://www.billigertanken.eu/mit-umrustung-massiv-treibstoff-sparen/”>auton Li-O2 Zelle hätte mit 10KWh/kg das 40fache
Auch Ok, diesen Wert stammt auch nur aus einer deiner Betrachtungen.
> Düsenjets fliegen 10km hoch und verbrauchen pro Passagier-Kilometer
> erheblich weniger als Turbo-Props.
Wie soll es auch anders sein, wenn es gar keine Turbo-Prop Maschinen
für 300 Passagiere oder mehr gibt? Vergleicht man Turbojet
Transportflugzeuge mit Turbo-Pro getriebenen, was wesentlich nahe
liegender ist, dann schneidet der Turbo-Prob natürlich besser ab.
Wenn man die Sache nicht so schwarz sehen würde, könnte man z.B. auch
feststellen dass solche Fugzeuge vielleicht einfacher aufgebaut
währen, kein Abgase mehr in größeren Höhen hinterlassen und und
und(keine Lust mehr)… Und selbst wenn sie den Tubojet nicht
ersetzen, könnten sie ihn zumindest sinnvoll ergänzen.
Welche technischen Entwicklungen in dem Bereich möglich währen oder
auch nicht, kannst selbst du mit deinem Fachwissen nicht vorausahnen,
weil bei dem komplexen Thema einiges nur im Versuch zu ermitteln
währe. So etwas vollziehen allerdings nur Menschen, die kreativ nicht
ganz so verbohrt sind(wie bei allen wesentlichen Erfindungen) und
sich nicht so verbissen an dem Vorhandenen festklammern,
Danke
Anmerkungen – Kommt das Auto der Zukunft aus Bayern?
Category Allgemein
autoafür hat man aber auch neue Bauteile, Batterie, Elektromotor,
> Wechselrichter, letztere sind vermutlich auch Wassergekühlt.
Die Summe der Bauteile ist bei einem E-Antrieb kleiner, als bei einem
Verbrennungsmotor. Denn es muß lediglich Strom transportiert und
verteilt werden, kein Brennstoff und die dazu benötigte, passende
Menge an Luft.
Darüber hinaus kann man einige wichtige Bauteile beim E-Antrieb
einsparen – wie z.B. das Getriebe.
Ferner kann man den E-Antrieb besser gestalten als einen V-Antrieb,
man schaue sich nur die ganzen Radnaben-E-Motoren an.
Es ist richtig, daß die Elektronik noch vergleichsweise teuer ist.
Aber die kostet auch nur noch einen Bruchteil dessen, was sie vor 10
Jahren gekostet hat. Die Preise werden auch für alle E-Bauteile
weiter sinken, dank des Hybrid-Hypes.
> je mehr Leistung, desto größere Motoren müssen mitgeschleppt werden,
> was sich schon etwas auf den Verbrauch, vor allem aber auf den Preis
> auswirkt
Es gibt Prototypen mit 600 PS und 400 Km Reichweite. Da sollten bei
100 PS 800 Km Reichweite absolut kein Problem sein.
Die Amerikaner (v.a. Silicon Valley) verfolgen nämlich eine andere
Strategie als wir: Sie wollen E-Autos bauen, die Spaß machen.
> 120 km sind für die meisten Fahrzeuge genug, schließlich können sie
> jede Nacht neu aufgeladen werden
Ich würde sagen, 250 Km sind genug. Aber auch da werden wir ein große
Bandbreite an Fahrzeugen haben – wie es heute auch vom Smart bis hin
zum Diesel-Kombi geht.
> Ich denke, auf dem Automarkt setzen sich desshalb keine Neuerungen
> durch, weil der Mensch immer das Beste haben will. Beim Auto bedeutet
> das, dass man 4 Sitzplätze braucht, 200 km/h fahren will, viel
> Komfort, genug zuladung um den einkauf im Möbelgeschäft zu
> transportieren und 500km Tankreichweite, um damit in den urlaub zu
> fahren.
Nein, glaube ich nicht. Ich glaube, daß der Lerneffekt viel eher über
den Geldbeutel geht. Und die finanziellen Vorteile des E-Motors sind
halt vom Verbrauch her unschlagbar.
cu
Gewohnheitssache – Kommt das Auto der Zukunft aus Bayern?
Category Allgemein
autozt warte doch erst mal ab. Wie oft warst du schon in einem Auto
mit einer solchen Sitzanordnung? Es ist halt was Neues und das
schreckt am Anfang sicher etwas ab. Wenn es dann da ist ist es
oftmals nur noch halb so schlimm.
Wie die Entwickler sagen geht es nicht anders und irgendwoher muss
das Einsparpotential ja auch herkommen. Und es hat noch einen anderen
Vorteil:
Ich bin kein Sachverständiger – aber ich halte diese Anordnung
trotzdem für wesentlich sicherer. Bei einem Aufprall wird man in den
Sitz gedrückt anstatt mit dem Gurt abgewürgt und dem Kopf nach vorne
geworfen zu werden. Nicht ohne Grund sitzen Kleinkinder in korrekt
installierten Kindersitzen “verkehrt” herum. Halswirbelverletzungen,
Platzwunden, heraus katapultiert werden, fliegende Gegenstände und
Gurtverletzungen sollten sich meiner laienhaften Einschätzung nach
damit effektiver vermeiden lassen als sonst.
Wegen deiner Befürchtung der Beobachtung:
Wie aus den Videos zu sehen ist, ist die Heckscheibe ohnehin getönt,
ich glaube also nicht, dass der Nachfolger da eine besonders gute
Sicht auf dich haben wird – er wird wahrscheinlich überhaupt nichts
sehen (du sitzt auch weiter von der Scheibe weg als sonst). Beim
aufgemotzten Golf vom Nachbarn sieht man auch nichts mehr
Batterikunde – Kommt das Auto der Zukunft aus Bayern?
Category Allgemein
autooderne Li O Akkus und deren Weiterentwicklungen haben Wirkungsgrade
> von 90% und mehr. Siehe auch:
Das ist richtig und hängt damit zusammen, dass die Volladung bei LI
Ion Akkus nicht wie z.B. bei NI Cadmium Akkus per gezielter
Überladung (Temperatursprung) erreicht wird.
> >http://www.enews.at.tt/stories/8333/
> Oder
> http://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Titanat-Akku
>
> Interessant sind bei diesem Bericht auch die bereits heute als
> machbar angegebenen
>
> – 400 km Reichweite,
> – 15.000-20.000 Ladezyklen und die
> – 6.000.000 km Gesamtfahrleistung pro Akkublock
Ich fahr selbst ein französisches E-Auto (70000 km) mit robusten (NI
CAD) Akkus. Die Werte von Altairnano glaub ich erst, wenn sie in der
Praxis nachgewiesen sind.
Lithium Ionen Akkus sind imho bei Massenanwendun auch eine (Rohstoff)
Sackgasse. Zudem ist man dann wieder von der Lieferung aus einem Land
(Bolivien) abhängig. Deshalb wird es wohl trotz der schlechteren
Leistungswerte auf Hochtemperatur Akkus wie Zebra hinauslaufen.
> Wärmeerzeugung durch Verbrennung in Form der heutigen Standheizung.
> Diese würde meiner Meinung nach selbst in einem Elektrofahrzeug den
> meisten Sinn ergeben.
Richtig! Ist bei mir auch so und durchaus vergleichbar mit den
Zusatzheizungen bei Hochleistungsdieseln!
Scheinargument! – Kommt das Auto der Zukunft aus Bayern?
Category Allgemein
> Was glaubst Du wohl wie Strom hergestellt wird?
> Richtig, in einer Waemekraftmaschine.
Das ist schlichtweg falsch.
Denn die Stromerzeugung in Deutschland verwendet verschiedene
Primärenergiequellen – von den genannten Wärmekraftmaschinen (Kohle,
Öl, Gas, Biomasse) über kinetische Energien (Wasser – und Windkraft),
bis hin zu quantenmechanischen Wandlungen (Fotovoltaik).
> Zumindest die heutigen Dieselmotore ( Grossdiesel aka Schiffsdiesel
> weiter als Kleindiesel aka PKWdiesel) sind schon ziemlich dicht
> am theoretisch moeglichen.
> Grossdiesel besser als 50% Umsetzung Waermeenergie in Nutzenergie.
> Das bewegt sich im oberen Bereich stationaerer Kraftwerke.
Da stellt sich die Frage, warum diese Diesel nicht in Kraftwerken an
Land genutzt werden.
Vielleicht, weil die Leistung viel zu klein ist, für ein normales,
fossiles Kraftwerk? Vielleicht, weil man noch größere Motoren nicht
so einfach hochskalieren kann?
In Anbetracht der Tatsache, daß nur sehr wenig Öl verstromt wird
(2006: 1,7% der Primärenergie) könnte man vermuten, daß es weitere
Gründe gegen Dieselmotoren als großtechnische Anlage zur
Stromerzeugung gibt.
Vermutlich auch, weil normale Verbrennungsanlagen eher normiert und
die Dampfturbinen und Generatoren mittlerweile hocheffizient geworden
sind…
Darüber hinaus ist natürlich klar, daß solche Schiffs-Diesel in
keinster Weise mit Motoren in PKWs auch nur ansatzweise vergleichbar
sind. Eine mögliche Ausnahme wären diesel-elektrische Hybrid-Autos,
weil da der Diesel ständig im optimalen Arbeitspunkt betrieben werden
kann.
Anonsten hat ‘Priamos’ recht und Du unrecht.
Laury – Kommt das Auto der Zukunft aus Bayern?
Category Allgemein
autoein. Der ÖVP ist schlichtweg zu teuer. Beispiel München: Zwei
> Fahrten über drei U-Bahn-Stationen kosten 4 Euro. (Extrembeispiel).
Ja, aber doch nur, wenn du die umfangreichen Rabattmöglichkeiten
nicht nutzt! Stichwort: Monatskarte. In meiner Stadt fährst du für 50
EUR/Monat in ein Radius von bestimmt 80 Kilometer.
Bei uns ist der Nahverkehr an sich sehr gut ausgebaut
(Millionenstadt). Aber Fakt ist, sehr viele Strecken dauern mit
Bus/Bahn ziemlich genau doppelt so lange wie mit dem Auto -
einschließlich der Zeit für die intensive Parkplatzsuche.
> > Auf dem Fahrrad will ich jetzt gar nicht lange rumreiten. Münster
> > macht es vor, unsere niederländischen Nachbarn ebenso. Fahrräder sind
> > nicht nur Sportgerät und Freizeitbeschäftigung, sondern ein
> > ernstzunehmendes Verkehrsmittel und bei Kurzstrecken bis 5 km jedem
> > Auto haushoch überlegen. Okay, sie haben keine Klimaanlage, man wird
> > tatsächlich damit konfrontiert, dass Wetter ist. So what?
Fünf Kilometer sind mit dem Fahrrad schon eine ganze Menge. Das
kostet Zeit und Kraft. Wenn dein Zeitkonto begrenzt ist (Beruf -
Kindertagesstätte usw.), zählt oft jede Minute. Ich weiss wovon ich
rede, ich realisiere den größten Teil meiner täglichen Verkehrswege
mit dem Fahrrad. Es kann das Auto eben oft nicht ersetzen.
> Kauft Euch einen Transportanhänger! Kostenpunkt: ca. 160 Euro. Ihr
> werdet jeden normalen Einkauf damit bewältigen können! Und bei 90%
> aller Menschen wird im Umkreis von 2km problemlos ein Supermarkt sein
Ich bin auf dem Lande groß geworden, ich kann dir versichern, dass in
der Regel der nächste Supermarkt 5-10 Kilometer entfernt ist. Wenn es
dann noch hügelig ist, viel Spaß mit deinem Anhänger (sagt einer, der
selbst einen hat)
> > Ach, und dann haben wir noch so komische Dinger unten an unseren
> > Beinen, die nicht nur dazu erdacht wurden, um Bremse, Gas und
> > Kupplung zu bedienen. Echt! Man kann auch mal zu Fuß zum Einkaufen
> > gehen. In einen handelsüblichen Wanderrucksack passen jede Menge
> > Lebensmittel.
Für eine vierköpfige Familie? Ich empfehle den Bollerwagen (Kasten
Wasser!), aber nur für eine Distanz von max einem Kilometer.
Anmerkung 2 – Kommt das Auto der Zukunft aus Bayern?
Category Allgemein
autoein – der optimale Wirkungsgrad wäre bei einem PKW Dieselmotor 42%,
> d.h. real sind es auf der Autobahn um die ~40%.
Entschuldige, aber wo sonst als auf der Autobahn soll der optimale
Wirkungsgrad erreicht werden?
> Im PKW ist das ganze anders, da bringt eine teure Investition zur
> Wirkungsgradverbesserung nichts, wenn sie sich für den Fahrer erst
> nach >200 tkm lohnen würde. Die meisten Lichtmaschinen erreichen im
> Betriebsbestpunkt (!) einen Wirkungsgrad von gerademal 60% – mehr
> Aufwand zur Verbesserung rentiert sich schlichtweg kaum.
Einen gewissen Druck auf die Motorenhersteller gibt es schon – und
der wird auch noch weiter wachsen. Es wurde allerdings schon viel an
den Motoren optimiert, so ca. 100 Jahre lang.
Nur sind die Optimierungsmöglichkeiten halt eingeschränkt – weil auch
andere wichtige Aspekte wie z.B. Schadstoffausstoß berücksichtigt
werden müssen. Darüber hinaus schlucken Maßnahmen wie Partikelfilter
zusätzliche Prozente…
Ferner ist eine Lichtmaschine/Starter ein primitiver Gleichstrommotor
für niedrige Betriebsspannungen. Das ist absolut kein Vergleich mit
fortschrittlichen Synchron – oder Asynchronmotoren.
> Die angenommenen 93% Wirkungsgrad für den Elektromotor stellen hier
> ebenso nahezu den Betriebsbestpunkt dar – unter ungünstigen
> Bedingungen (sehr hohe Last bzw. sehr niedrige Last) können es
> durchaus weniger als 70% sein.
Der Trick beim E-Motor ist ja gerade, daß man ihn fast immer im
optimalen Arbeitspunkt betreiben kann. Deshalb braucht man
normalerweise auch kein Getriebe.
> Der Einfluß der Nutzung der Bremsenergie wird maßlos überschätzt – er
> ist real vernachlässigbar. Wesentlich wirksamer sind Maßnahmen zur
> Anpassung des Betriebspunktes des Verbrennungsmotors. Unter 50 km/h
> macht trotz Umwandlungs- und Speicherverlusten sogar Sinn, den
> Verbrennungsmotor getaktet (Aus oder im Betriebsbestpunkt) zu
> betreiben, und rein elektrisch zu fahren. Bei höheren
> Geschwindigkeiten nicht mehr.
Das Potential der Bremsenergiegewinnung hängt natürlich von der
Einsatzart des Fahrzeuges ab. Auf der Autobahn ist es – wie Du sagst
- vernachlässigbar.
Aber im stop-and-go-Betrieb in der Stadt, von Ampel zu Ampel, ist das
Potential groß.
> Deutlich begünstigt? Eher nicht.
> Und wirksamer wäre auch hier der Ansatz alte Fahrzeuge aus dem
> Verkehr zu ziehen. Ein einziger Euro 0 LKW stößt um einen Faktor ~30
> mehr Schadstoffe aus, als einer mit Abgasnorm Euro 4 (aktuell haben
> die meisten LKWs schon Euro 5)
Und wie lange sind noch gleich die Fristen für die Umrüstung für
LKWs? Vor allem für ausländische LKWs?
cu
carsharing – Kommt das Auto der Zukunft aus Bayern?
Category Allgemein
>> Oder wie wäre eine
>> Stadtteil href=”http://www.vesteblick.de/687/der-hassliche-deutsche/”>auto-Beteiligung? Da hat man immer den passenden Wagen
für
>> die passende Aufgabe zur Hand
> Von wegen. “Immer” hat man einen Sch…, so viele Wagen in den
> jeweils passenden Größen in den passenden Stadtvierteln gibt es eben
> nicht, man muss lange vorplanen/vorbestellen.
ich kann dem leider ganz und gar nicht zustimmen.
in meiner heimatstadt (ca 300tsd einwohner) beteiligen sich aktuell
ca 8500 einwohner am carsharing und teilen sich ca 900 autos. an
__jeder__ strassenbahnhaltestelle ist ein carsharingstation. die
ansässige organistaion eröffnet neue stationen grundsätzlich in der
unmittelbaren nähe der wohnorte der teilnehmer. ich selbst habe,
obwohl am stadtrand wohnend, im umkreis von 5 min fussweg 4 stationen
mit insgesamt 10 fahrzeugen zur auswahl vom smart über corsa, polo,
peugeot 205CC, golf5, astra kombi, kangoo, audiA4 avant bis mercedes
vito und sprinter.
ich buche mein fahrzeug für gewöhnlich direkt bevor ich es benötige
und erhalte in 95% der fälle das gewünschte fahrzeug am gewünschten
stellplatz.
die fahrzeuge sind maximal 2 jahre in verwendung und erreichen dabei
eine laufleistung von 60 bis 80tsd kilometer.
ich fahre also für 5euronen monatsbeitrag und durchschnittlich 100
bis 150 euronen nutzungsentgelt pro monat (__inclusive__ sprit, den
der ist im nutzungspreis inbegriffen) aktuelle neue fahrzeuge mit
aktueller umwelttechnologie zu einem unschlagbaren preis.
ehrlich gesagt frage ich mich, warum sich immer noch soviele menschen
an ein eigenes auto klammern, und vorallem warum sie immer noch
glauben in städten autofahren zu müssen….
nun ja, solange wir den mitbürgern die sich für die blödsinnigste art
der fortbewegung entscheiden den meisten raum einräumen, solange wird
sich auch nichts entscheidendes ändern.
teilende grüsse
loubega